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Essbare Wildpflanzen: Die Top 5

Von Jessica Bolewski
Aktualisiert am 16. Mär. 2022
© Unsplash/ Nathaniel Kohfield
© Unsplash/ Nathaniel Kohfield

Dagegen ist bestimmt ein Kraut gewachsen – das wusste schon Oma. Essbare Wildpflanzen erleben derzeit ein Comeback: Sie punkten mit ihrer Vielfalt an Nährstoffen und lindern so manche Beschwerden. Wir stellen Ihnen die TOP 5 der grünen Gesundheitsbooster vor.

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Inhaltsverzeichnis

  1. Brennnessel
  2. Bärlauch
  3. Schafgarbe
  4. Holunderblüten
  5. Wiesenkümmel
  6. Passende Produktempfehlungen
  7. Wissen zum Mitnehmen

Expertenrat von
Frau Fagin
Frau Fagin ist Fachberaterin im VITALIA Reformhaus® in der Münchener Winthirstraße. Dort berät sie KundInnen bei Fragen rund um natürliche Produkte für ein gesundes Leben.

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Die Brennnessel

Brennnesseln gehören hierzulande zu den beliebtesten essbaren Wildpflanzen und gelten unter Foodies längst als Must-have in der Küche. Alles an dem Grünling ist essbar und noch dazu besonders nährstoffreich: Stängel, Blüten, Blätter und Samen.

„Die Brennnessel liefert dem Körper Eisen, Vitamin C, Kalium sowie Calcium und macht sich super in Salaten, Smoothies, Pestos oder Suppen – ein echtes heimisches Superfood!", erklärt die Reformhaus® Fachberaterin Frau Fagin.

Selber sammeln: Damit die Finger nach dem Pflücken nicht brennen und jucken, sollten am besten Handschuhe getragen werden. Auch ein beherztes Zugreifen beim Sammeln der essbaren Wildpflanze hilft dabei, den natürlichen Schutzmechanismus der Brennnessel geschickt zu umgehen.

Merke!
Brennnessel ist reich an Eisen, Vitamin C, Kalium sowie Calcium und schmeckt super in Salaten, Smoothies, Pestos und Suppen.

Essbare Wildkräuter eignen sich prima zum Verfeinern von Suppen. Löffeln Sie sich beispielsweise mit einer cremigen Spargel-Kartoffel-Suppe mit Mandelmus und Petersilien-Zitronen-Öl frühlingsfit!


Essbare Wildpflanzen: der Bärlauch

Am lichten Waldrand ist diese essbare Wildpflanze zu finden: der Bärlauch. Bereits unsere Großeltern kannten die Heilpflanze – zurecht! Denn Bärlauch ist äußerst Vitamin-C-reich, fördert die Verdauung und beruhigt den Bauch. Beim Zerkleinern des Grünlings wandelt sich das enthaltene Alliin in Allicin um, was nachweislich vor Gefäßablagerungen und damit vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützt.

Ein Tipp der Reformhaus® Fachberaterin: „Beim Sammeln von Bärlauch sollten Fans der essbaren Wildpflanze ganz genau hinschauen, denn es besteht Verwechslungsgefahr mit den giftigen Maiglöckchen und den Herbstzeitlosen."

Selber sammeln: Diese essbare Wildpflanze ist ab April insbesondere in Wäldern auf halbschattigen und feuchten Böden zu finden. Bärlauch schmeckt super als selbst gemachtes Pesto, zu Spargel oder als Wildkräutersalat.

Merke!
Bärlauch gehört zu den beliebten essbaren Wildpflanzen. Er ist nährstoffreich, fördert die Verdauung und beruhigt den Bauch.

Die Schafgarbe

An sonnigen Felswegen ist die Schafgarbe zu Hause. Die essbare Wildpflanze punktet mit antibakteriell wirkenden ätherischen Ölen, antioxidativen sekundären Pflanzenstoffen und verdauungsfördernden Bitterstoffen. Da Schafgarbe die Verdauung anregt, ist sie eine gern gesehene Wildpflanze, wenn es um das Lindern von Bauch- und Magenkrämpfen geht.

„Dank der enthaltenen Bitterstoffe werden die Verdauungsorgane zusätzlich beim Verarbeiten von schwer verdaulichen Speisen unterstützt, da Schafgarbe die Produktion von Magensäften anregt", weiß Frau Fagin.

Selber sammeln: Von Juli bis September ist die Schafgarbe in der Natur zu finden. Den Stängel am besten mit einer Schere abschneiden, der dieser etwas härter ist. In Kombination mit Schafskäse und als Topping von Salaten ist diese essbare Wildpflanze eine Wucht!

Merke!
Schafgarbe enthält Bitterstoffe, die die Produktion von Magensäften anregen und die Verdauung unterstützen.

Die Holunderblüten

Von Mai bis Juli duften der Schwarze und Rote Holunder süß nach den weißen Holunderblüten. Sie wachsen am Wegesrand oder im heimischen Garten und erfreuen mit ihren schneeweißen Dolden.

Doch die essbaren Blüten sind nicht nur schön anzuschauen, sondern noch dazu gesundheitsfördernd: So wirken Holunderblüten als Tee aufgegossen schweißtreibend, fiebersenkend und schleimlösend. Auch als Holunderblütensirup ist die essbare Wildpflanze beliebt und verfeinert Mineralwasser, Schorlen und süße Speisen.

Selber sammeln: Beim Ernten von Holunderblüten darauf achten, dass keine Insekten unter den Dolden sitzen. Die Blüten können dann mithilfe einer Schere gesammelt werden.

Merke!
Die Naturheilkunde nutzt Holunderblüten als Mittel gegen Fieber und Schleim. Vor allem als Sirup sind die Blüten häufig im Einsatz.

Essbare Wildpflanzen: Der Wiesenkümmel

Wie sein Name schon vermuten lässt, wächst der Wiesenkümmel auf Wiesen am besten. Er enthält Gerbstoffe, Flavonoide und ätherische Öle. Diese essbare Wildpflanze regt den Speichelfluss an, fördert die Verdauung und lindert Blähungen.

„Dank seiner antibakteriellen Wirkung wird Wiesenkümmel auch bei Bauchkrämpfen und gegen Husten eingesetzt", ergänzt Reformhaus® Fachberaterin Frau Fagin. Im Reformhaus® in Ihrer Nähe können Sie sich professionell von ausgebildeten FachberaterInnen beraten lassen, die mit Ihnen gemeinsam die für Sie passenden Produkte finden.

Selber sammeln: Im Juli und August ist der Wiesenkümmel bereit zum Ernten. Er kann frisch gemahlen oder zerstoßen für eine bessere Verdauung zu Gerichten gegeben oder als wohltuender Tee getrunken werden.

Merke!
Als essbare Wildpflanze enthält Wiesenkümmel Gerbstoffe, Flavonoide und ätherische Öle. Sie wirken antibakteriell und antientzündlich im Körper.

Passende Produktempfehlungen

Salus - Basen-Aktiv® Tee Brennnessel-Linde
Brennnessel zählt zu den beliebtesten essbaren Wildpflanzen und punktet mit einer Vielfalt an Nährstoffen.
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Schoenenberger - Schafgarbensaft bio
Bei Beschwerden im Magen-Darm-Bereich hilft Schafgarbe dabei, das Unwohlsein schonend zu lindern.
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Rund 14 verschiedene Kräuter und Gewürze verleihen dem Meersalz ein besonderes Aroma – perfekt für Herzhaftes.
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Die vitalisierende Wirkung dieses Heilkräuter-Bads bringt den Kreislauf wieder in Schwung und hilft bei Müdigkeit.
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Wissen zum Mitnehmen

Essbare Wildpflanzen erleben derzeit ein Comeback in heimischen Küchen. Das ist nicht verwunderlich, denn Bärlauch, Schafgarbe, Wiesenkümmel und Co. enthalten Inhaltsstoffe, von denen der Körper bestens profitiert. Hierzu zählen unter anderem Vitamine, Mineralstoffe und ätherische Öle.

Im Körper entfalten sie eine antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung – noch dazu unterstützen sie einige Verdauungsprozesse. Wer Wildpflanzen sammelt, ergänzt den täglichen Speiseplan um wertvolle Komponenten und tut noch dazu der Gesundheit etwas Gutes.

 
Den Bärlauch würde ich grundsätzlich nur im Supermarkt holen, aber nicht in der Natur. In der Natur kann man ihn ganz leicht mit einer anderen Wildpflanze verwechseln und das ist mir zu unsicher! Auch bei manch anderen Pflanzen bin ich mir nicht sicher. Gut Holunderblüten sind wohl einmalig. Aber manche haben einfach einen Zwilling!
 
Ausgebackene Holunderblüten (zum Beispiel mit Pancaketeig) sind auch immer super lecker – ich freue mich schon auf die Zeit!
 
Bärlauch gehört für mich in der Saison einfach dazu – Bärlauch-Risotto oder in Form von Pesto ist einfach lecker! Und Brennnessel trinke ich gerne in Form von Tee! Wiesenkümmel und Schafgarbe habe ich noch nicht probiert, toller Tipp!
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